Wednesday, May 13, 2015
Kagawa: "Ich bin Klopp super dankbar"
Acht Millionen Euro investierte Borussia Dortmund, um Shinji Kagawa Ende August 2014 von Manchester United zurückzuholen. Rentiert hat sich diese Investition bisher nicht in vollem Umfang. Dass ihm die Konstanz fehlt, räumt der Japaner selbstkritisch ein. "Ich bin mit meiner eigenen Leistung nicht zufrieden", sagt er, "es war für die Mannschaft und für mich eine schwierige Saison." In einer Journalistenrunde äußerte sich Kagawa auch über die Müdigkeit, die er sich selbst nach dem 2:0 über Hertha BSC bescheinigt hatte: "Es ist ganz normal, dass in so einer späten Phase der Saison Ermüdungserscheinungen auftreten. Meine Müdigkeit gegen Hertha möchte ich aber nicht auf die vielen Spiele zurückführen. Da spielt der mentale Faktor eine große Rolle."
"Für die Mannschaft und für mich eine schwierige Saison": Dortmunds Rückkehrer Shinji Kagawa.
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... über Jürgen Klopps Einfluss auf seine Karriere: "Ich bin dem Trainer super dankbar. Als ich 2010 in Dortmund ankam, hat er mich an die Liga herangeführt. Ich habe gleich sein Vertrauen gespürt und dufte zwei wunderbare Jahre unter ihm genießen. 2014 hat er mich zurückgeholt. Ich konnte mich gut entwickeln unter ihm. Wir würden uns alle freuen, ihn in einer schönen Form verabschieden zu können."
... über sein zweites Engagement in Dortmund: "Ich habe mir nicht vorstellen können, dass man mit dieser Mannschaft so wenig erfolgreich sein kann. Obwohl der Kern der Mannschaft noch der alte war, lief es nicht. Das zieht einen richtig runter."
... über den neuen Trainer Thomas Tuchel: "Bisher habe ich mich mit ihm noch nicht beschäftigt. Klar, dass mein Nationalmannschaftskollege Shinji Okazaki sich ein bisschen auskennt. Ich hoffe, dass ich demnächst bei der Nationalmannschaft etwas mehr über Thomas Tuchel erfahre."
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